Gratis-Toolkit · Stand Oktober 2026
Das Claude-Toolkit für deinen Betrieb
Kein Funktionskatalog. Du siehst, wo Claude danebenliegt und wie du das abstellst, was du mit Kundendaten darfst und wie Angebote, Protokolle und Belege in Minuten statt in halben Stunden fertig werden. Mit Software oder nur mit Excel.

Hi, ich bin Jens. Alles hier nutze ich selbst in meiner GmbH. Arbeite die Kapitel durch, hak ab, was du erledigt hast. Dein Fortschritt bleibt gespeichert.
StartklarKonto, Tarif, erste echte AufgabeOffen
Claude läuft im Browser auf claude.ai, als Handy-App und als Desktop-App. Ein Konto gilt überall. Für den Betrieb entscheidet der Tarif nicht nur über das Nutzungslimit, sondern auch darüber, welche Daten du hochladen darfst (dazu Kapitel 09).
| Tarif | Für wen | Datenschutz-Rahmen |
|---|---|---|
| Free | Ausprobieren | Verbraucherbedingungen, kein AVV |
| Pro / Max | Selbstständige, Power-User | Verbraucherbedingungen, kein AVV · Trainings-Schalter selbst setzen |
| Team / Enterprise | Betriebe ab mehreren Personen | Geschäftsbedingungen mit Auftragsverarbeitungsvertrag, kein Training mit deinen Daten |
Preise ändern sich: claude.com/pricing. Datenschutz-Rahmen laut Anthropic, Update der Verbraucherbedingungen.
Die ZKAA-FormelPrompts, die beim ersten Mal sitzenOffen
Wer Claude wie eine Suchmaschine benutzt, bekommt Antworten auf Suchmaschinen-Niveau. Vier Bausteine machen den Unterschied: Ziel, Kontext, Aufgabe, Ausgabe.
Schreib mir ein Angebot für eine Website.
Ziel: Ein Angebot, das die Kundin unterschreibt, ohne nachzufragen. Kontext: Schreinerei, 8 Mitarbeiter, will Online-Terminbuchung. Gesprächsnotizen und meine Preisliste hängen an. Aufgabe: Erstelle das Angebot mit Positionen, Preisen aus der Liste und einer kurzen Einleitung, die ihr Problem aus dem Gespräch aufgreift. Ausgabe: Positionen als Tabelle, Einleitung max. 5 Sätze, Sie-Form. Keine erfundenen Preise. Wenn etwas fehlt, frag zuerst.
Ziel: [Was soll am Ende rauskommen?] Kontext: [Wer bin ich, für wen ist das, was liegt bei?] Aufgabe: [Was genau sollst du tun?] Ausgabe: [Format, Länge, Ton – und was du weglassen sollst] Wenn dir etwas Wichtiges fehlt, stell mir zuerst bis zu 3 Rückfragen.
Profi-Tipp: Diktieren statt tippen. In 60 Sekunden Sprachnachricht steckt mehr Kontext als in fünf Minuten Tippen. In Kapitel 05 baust du dir eine Prompt-Werkstatt, die ZKAA-Prompts für dich schreibt.
Wo Claude danebenliegtFünf typische Fehler und was sie abstelltOffen
Claude klingt immer überzeugt, auch wenn es falsch liegt. Die Fehler sind aber vorhersehbar. Fast alle entstehen, weil Claude etwas nicht wissen kann und die Lücke mit Plausiblem füllt.
1 · Veraltetes Trainingswissen
Risiko: Ohne Websuche kann die alte Grenze kommen: 22.000 € Vorjahr / 50.000 € laufendes Jahr.
Stand seit 1.1.2025: 25.000 € Vorjahr / 100.000 € laufendes Jahr, jeweils netto. (Lohnsteuer kompakt)
Abhilfe: Websuche an + „Nenne Quelle und Stand-Datum“.
2 · Fristen falsch gerechnet
Risiko: Gerechnet wird mit der alten 3-Tage-Zugangsvermutung, Wochenenden und Feiertage werden vergessen.
Seit 2025: Bescheide gelten am 4. Tag nach Aufgabe zur Post als bekanntgegeben, dann läuft ein Monat. (DATEV magazin)
Abhilfe: Fristen nicht „ausdenken“ lassen. Die Regel als Dokument ins Projekt legen und die Rechnung Schritt für Schritt zeigen lassen. Harte Fristen gehören in eine Fristenliste (Kapitel 10).
3 · Erfundene Preise
Risiko: Ohne Preisliste nimmt Claude marktübliche Fantasiepreise, die plausibel aussehen.
Abhilfe: Preisliste ins Projekt (Kapitel 05) + Satz „Keine Preise erfinden. Fehlt ein Preis, markiere ihn mit ???“.
4 · Erfundene Felder und Spalten aus unserer Entwicklung
Risiko: Ohne Zugriff rät Claude Feldnamen, die es so nicht gibt. Bei uns war das der häufigste Fehler beim Bau unserer ERPNext-Anbindung.
Abhilfe: Mit Anbindung liest Claude zuerst die echte Struktur aus und füllt dann die Felder. Ohne Anbindung: die echte Excel-Datei hochladen statt die Spalten zu beschreiben.
5 · Kopfrechnen in langen Listen
Risiko: Lange Summen „im Kopf“ sind fehleranfällig.
Abhilfe: „Rechne das mit Code nach und zeig mir die Tabelle.“ Claude kann rechnen lassen, statt zu schätzen.
Die vier Stufen gegen Fehler
Regeln für deine Antwort: - Erfinde keine Zahlen, Preise, Fristen, Paragraphen oder Feldnamen. - Wenn du etwas nicht sicher weißt, schreib „unsicher“ und warum. - Bei Recht, Steuern und Fristen: nenne Quelle und Stand-Datum, sonst sag „bitte prüfen“. - Rechne Summen und Fristen nachvollziehbar Schritt für Schritt.
Ab hier: Kapitel 04 bis 12
Schalte den Rest frei und sichere deinen Fortschritt.
Datenschutz-Ampel
Welche Daten in welchen Tarif dürfen
Schaufenster
Angebot, Belege, Briefing: echte Abläufe aus meinem Betrieb
Zeit-Rechner
Rechne nach, was dir das pro Monat bringt
Präferenzen & ErinnerungEinmal erklären, wer du bistMit E-Mail
Ohne Präferenzen kostet jeder neue Chat mehrere Nachrichten Vorrede. Einmal einrichten unter Einstellungen → Profil, dann weiß Claude es in jedem Chat.
Über mich: - Ich bin [Rolle] bei [Firma / selbstständig als …]. Wir bieten [Leistung] für [Zielgruppe]. - Meine Werkzeuge: [z. B. Outlook, Excel, Lexware / oder: Word, Excel, Handy]. - Typische Aufgaben: [Angebote, Kundenmails, Protokolle, Belege]. So antwortest du: - Deutsch, Du-Form, klar, ohne Floskeln. Erst die Antwort, dann die Begründung. - Kurz, außer ich bitte um Details. Frag nach, statt zu raten. - Erfinde keine Zahlen, Preise, Fristen oder Paragraphen. Unsicheres kennzeichnen.
Abkürzung: „Stell mir 10 Fragen zu mir und meiner Arbeit und schreib daraus meine Präferenzen.“
Projekte & deine Prompt-WerkstattEin Projekt, das dir Prompts bautMit E-Mail
Ein Projekt ist ein Ordner mit Gedächtnis: Unterlagen und Anweisungen liegen dauerhaft bereit. Lohnt sich fast immer für Vertrieb (Preisliste, Leistungen), Marketing (Zielgruppe, Ton) und Chefsache (Fristen, Aufgaben).
Die Prompt-Werkstatt
Dein erstes Projekt baut keine Ergebnisse, sondern Prompts. Du erzählst, was du brauchst. Die Werkstatt fragt nach, bis alles da ist, und gibt dir einen fertigen ZKAA-Prompt, den du in einen neuen Chat (oder ein anderes Projekt) kopierst.
- Neues Projekt „Prompt-Werkstatt“ anlegen
- Den Text unten unter „Anweisungen“ einfügen
- Optional hochladen: Preisliste, Leistungsbeschreibung, 2–3 gute Beispieltexte von dir
Du bist meine Prompt-Werkstatt. Du erledigst Aufgaben NICHT selbst. Du baust mir einen Prompt, den ich in einen neuen Chat außerhalb dieses Projekts kopiere. Ablauf: 1. Ich beschreibe kurz, was ich brauche (gern unsortiert oder als Sprachnachricht). 2. Du prüfst, ob du alles für einen ZKAA-Prompt hast: Ziel, Kontext, Aufgabe, Ausgabe. Fehlt Wichtiges, stellst du höchstens 5 Rückfragen auf einmal, nummeriert, jeweils mit 2–3 Antwortvorschlägen. 3. Danach lieferst du genau einen Prompt in einem Codeblock. Davor höchstens ein Satz. Der Prompt muss: - ohne dieses Projekt funktionieren. Alles Nötige steht im Prompt selbst. Braucht der Folgechat eine Datei, schreib: „Lade hoch: [Datei]“. - die vier Teile Ziel / Kontext / Aufgabe / Ausgabe enthalten. - Fakten aus den Projekt-Dateien (Preise, Leistungen, Ton) wörtlich übernehmen. Nichts erfinden. Fehlt etwas: [???] einsetzen. - diese Regeln enthalten: „Erfinde keine Zahlen, Preise, Fristen oder Paragraphen. Unsicheres kennzeichnen. Wenn etwas fehlt, frag zuerst.“ - nötige Funktionen nennen: „Websuche einschalten“ bei aktuellen Fakten, „Rechne mit Code“ bei Summen und Fristen. - bei Kunden- oder Mitarbeiterdaten den Hinweis enthalten: „Nur anonymisiert einfügen, außer im Team- oder Enterprise-Tarif mit AVV.“ - auf Deutsch sein, Du-Form, höchstens 250 Wörter. Nach dem Codeblock eine Zeile: „Brauchst du das öfter? Schreib ‚Skill‘, dann mache ich daraus eine Skill-Anleitung.“
Websuche, Bilder, ArtefakteAktuelles finden, Fotos lesen, Mini-Apps bauenMit E-Mail
Websuche über das + im Eingabefeld: Claude holt aktuelle Infos und nennt Quellen. Pflicht bei allem, was sich ändert (Preise, Gesetze, Förderungen).
Bilder & PDFs: Kassenbon, Whiteboard, Vertrag, Screenshot hochladen und sagen, worauf Claude achten soll.
Artefakte: Claude baut neben dem Chat fertige Dinge: Rechner, Checklisten, Landingpages. Ohne Code.
Baue als Artefakt einen Angebotsrechner für meine Leistungen: [Pakete mit Preisen]. Zusatzoptionen: [Optionen]. Der Kunde wählt und sieht sofort den Netto- und Bruttopreis. Ruhiges Design, gut lesbar auf dem Handy.
SkillsWiederkehrende Aufgaben einmal beibringenMit E-Mail
Ein Skill ist eine gespeicherte Arbeitsanleitung: Aufbau, Regeln, Ton. Aufruf mit / oder automatisch, wenn er passt. Faustregel: Wenn du denselben Prompt zum dritten Mal schreibst, mach einen Skill daraus.
Ich erledige jede Woche [Aufgabe]. Hier sind 3 gute Beispiele: [einfügen]. Mach daraus einen Skill: feste Regeln, Aufbau, Ton, typische Fehler. Stell Rückfragen, wo etwas unklar ist.
KonnektorenClaude liest direkt in deinen ProgrammenMit E-Mail
Konnektoren verbinden Claude mit deinen Programmen, statt dass du alles hineinkopierst. Im Verzeichnis stehen über 800 (Stand Oktober 2026). Für Betriebe in DACH sind diese die wichtigsten:
| Konnektor | Was Claude dann kann |
|---|---|
| Microsoft 365 | Outlook-Mails und Kalender, SharePoint/OneDrive, Teams lesen und Entwürfe vorbereiten |
| Gmail, Google Kalender, Drive | Dasselbe für Google-Nutzer |
| Notion | Notizen und Datenbanken lesen und ergänzen |
| HubSpot | Kontakte, Deals, Aktivitäten im CRM |
| Asana, monday.com | Aufgaben und Projekte |
| Canva | Designs suchen und Entwürfe erstellen |
| Lexware Office | Im Verzeichnis gelistet. Buchhaltungsdaten direkt im Chat, richtig eingesetzt (siehe unten) |
| sevdesk, DATEV | Kein offizieller Konnektor gefunden. Hier braucht es eine eigene Anbindung (siehe Kapitel 10) |
Quellen: Konnektor-Verzeichnis, Hilfe-Artikel Microsoft 365. Verfügbarkeit je Tarif kann abweichen.
Lexware-Konnektor richtig einsetzen
Einfach-Weg: Du brauchst keinen Konnektor, um anzufangen. Exportiere Kalender oder Mails als Datei, mach einen Screenshot oder lade die Excel-Liste hoch. Läuft dann nicht automatisch, liefert aber dieselbe Auswertung.
Datenschutz-AmpelWas darf in welchen Tarif?Mit E-Mail
Die wichtigste Frage für Betriebe ist nicht „was kann Claude“, sondern „was darf ich hochladen“. Die Antwort hängt am Tarif und am Vertrag. Wähle aus:
Die gute Nachricht
Mit den Geschäftstarifen (Team, Enterprise, API) schließt du einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter. Damit kannst du DSGVO-konform auch mit Kunden- und Mitarbeiterdaten arbeiten, wenn du deine Pflichten erledigst: Verarbeitungsverzeichnis, Datenschutzerklärung, Regeln fürs Team. Für Berufsgeheimnisträger und besonders sensible Daten kommen Zusatzprüfungen dazu. Wer gar nichts aus dem Haus geben will, betreibt das Modell lokal.
Keine Rechtsberatung. Stand Oktober 2026. Quelle zum Verbraucher-Rahmen (Training opt-in, 5 Jahre Speicherung bei Zustimmung, sonst 30 Tage; Geschäftstarife nicht betroffen): Anthropic.
Schaufenster: So arbeiten wirSechs Abläufe aus unserem Betrieb, mit Software oder einfachMit E-Mail
Bei uns ist Claude an Microsoft 365 und an unser ERP (ERPNext) angebunden. Hier siehst du, was dabei rauskommt. Jeder Ablauf hat einen Einfach-Weg mit Excel, Word oder Markdown: weniger automatisch, aber sofort machbar.
Angebot aus Kundenmail und Meeting

Kundenmail und Teams-Transkript rein, ein Satz Auftrag. Claude legt Kontakt, Angebot (als Entwurf) und Aufgaben im ERP an und schreibt die Follow-up-Mail. Du prüfst und gibst frei.
Projekt „Vertrieb“ mit Preisliste.xlsx und deiner Angebotsvorlage.docx. Mail als Text einfügen, Transkript hochladen (Teams-Export oder Sprachmemo vom Handy).
Aus Mail und Transkript: 1) Angebotspositionen als Tabelle (Artikel, Beschreibung, Menge, Einzelpreis aus der Preisliste, Summe netto und brutto) zum Einfügen in meine Vorlage. 2) Follow-up-Mail an den Kunden, Sie-Form, max. 8 Sätze. 3) Alle Zusagen und Aufgaben als Tabelle für Excel: Aufgabe, wer, Frist, hart/weich. Keine Preise erfinden. Fehlende Preise mit ??? markieren.
Meeting-Protokoll und lückenlose Dokumentation

Nach jedem Termin landet das Protokoll am Kunden, Zusagen werden zu Aufgaben, alles mit Zeitstempel. Wer später reinschaut, sieht, was besprochen wurde und wer was zugesagt hat.
Eine Datei pro Kunde reicht: Kunde-Huber.md oder eine Excel-Liste „Kundenkontakte“. Claude schreibt das Protokoll und eine Zeile zum Anhängen.
Hier ist das Transkript unseres Termins mit [Kunde]. 1) Protokoll: Teilnehmer, besprochene Punkte, Entscheidungen, offene Fragen. Max. 15 Zeilen. 2) Zusagen als Liste: wer, was, bis wann. 3) Eine Tabellenzeile für meine Kundenliste: Datum | Kunde | Thema | Ergebnis | nächster Schritt | Frist.
Guten-Morgen-Briefing

Ein Satz am Morgen. Claude liest Outlook-Mails, Kalender und offene Aufgaben und sagt dir, was heute zählt und was warten kann.
Mit Google- oder Microsoft-Konto gibt es dafür fertige Konnektoren (Kapitel 08). Ohne: Screenshot vom Kalender plus deine Aufgaben.md im Projekt „Chefsache“.
Morgen-Briefing: - Was steht heute an (Kalender), wofür fehlt mir Vorbereitung? - Welche Mails brauchen heute eine Antwort? Alles andere nur zählen. - Welche Fristen sind heute oder morgen fällig? - Dein Vorschlag: die 3 wichtigsten Dinge für heute, in Reihenfolge.
Umsatz, offene Posten, Bank

Claude zieht Umsatz, offene Forderungen und nicht zugeordnete Bankbuchungen aus dem ERP und schlägt vor, was heute zu tun ist: mahnen, zuordnen, Belege anfordern.
Kontoauszug als CSV aus dem Online-Banking und deine Rechnungsliste.xlsx hochladen.
Gleiche den Kontoauszug mit meiner Rechnungsliste ab. 1) Welche Rechnungen sind bezahlt, welche offen, welche überfällig (Tage)? 2) Welche Zahlungseingänge passen zu keiner Rechnung? 3) Entwurf einer freundlichen Zahlungserinnerung für die älteste offene Rechnung. Rechne mit Code und zeig mir die Tabelle.
Beleg fotografieren und buchen

Foto rein. Claude schlägt das Konto vor (SKR04), bucht, hängt den Beleg an und gleicht mit der Kartenzahlung ab. Die Prüfung durch die Steuerberatung bleibt.
Für Kleingewerbe reicht eine Belegliste.xlsx. Claude liest das Foto und liefert die Zeile. Die Buchung macht deine Software oder deine Steuerberatung.
Lies den Beleg und gib mir eine Tabellenzeile: Datum | Lieferant | Beschreibung | Netto | USt-Satz | USt | Brutto | Kategorie-Vorschlag | Zahlart Unleserliches mit ??? markieren. Die Kategorie ist nur ein Vorschlag.
Fristen und Aufgaben im Griff

Jede Aufgabe hat einen Fristtyp (hart/weich), „wartet auf“ und einen Zähler, wie oft sie verschoben wurde. Claude bringt jeden Tag das Wichtigste hoch und spricht an, was du vor dir herschiebst.
Eine Fristen.md im Projekt „Chefsache“ reicht. Vorlage kopieren, Zeilen ergänzen, jeden Morgen den Fristen-Check starten.
| Aufgabe | Frist | Typ (hart/weich) | wartet auf | verschoben | |---|---|---|---|---| | USt-Voranmeldung | 10.11. | hart | – | 0 | | Angebot Huber | 23.10. | hart | – | 0 | | Logo-Dateien | – | weich | Kunde Huber | 0 | Prompt: Fristen-Check. Was ist heute/morgen hart fällig? Was wartet auf andere und seit wann? Was wurde 2x oder öfter verschoben? Frag mich bei diesen nach dem Grund und schlag vor: aufteilen, einplanen oder streichen.
Was bringt dir das? Rechne nach
| Aufgabe | Min. vorher | Min. nachher | pro Woche | Std./Monat |
|---|
Angebot und Protokoll: unsere gemessenen Werte. Briefing und Belege: Schätzwerte, trag deine ein.
Der größere Gewinn: Es wird wirklich alles dokumentiert. Jedes Gespräch hat ein Protokoll, jede Zusage eine Aufgabe, jede Frist einen Termin. Das passiert sonst meistens nicht.
Nie wieder LimitTokens sparen, Modell richtig wählenMit E-Mail
Claude liest bei jeder Antwort den ganzen Chat neu. Lange Chats werden mit jeder Nachricht teurer.
| Modell | Wofür |
|---|---|
| Haiku | Schnell: Korrekturlesen, Umformulieren, Formatieren |
| Sonnet | Alltag: Mails, Angebote, Protokolle, Analysen |
| Opus | Strategie, lange Dokumente, knifflige Logik |
Fasse unseren Chat für einen Neustart zusammen: 1. Ziel 2. Stand und Entscheidungen 3. Wichtige Fakten und Vorgaben 4. Aktuelle Version des Ergebnisses (vollständig) 5. Nächster Schritt Maximal 300 Wörter plus Ergebnis. Keine Einleitung.
Alles zusammenVom Werkzeug zum SystemMit E-Mail
Einzeln sparen die Funktionen Minuten. Zusammen: Präferenzen (wer du bist) + Projekt (deine Unterlagen) + Konnektor oder Datei (deine Daten) + Skill (dein Format) = ein Ablauf, der jede Woche Stunden zurückgibt.
Der nächste Schritt
Claude an deine deutsche Software anbinden
sevdesk, DATEV-Export, Microsoft 365, ERPNext: Die Anbindung, fertige Skills und die Lizenz für deinen Betrieb gibt es in der Community. Für Lexware bekommst du dort die fertigen Skills zum vorhandenen Konnektor.
© BRain Technologies GmbH · BuR Webpower · Stand Oktober 2026 · Claude ist ein Produkt von Anthropic. Funktionen und Bedingungen können sich ändern. Keine Rechts- oder Steuerberatung. Beispielbilder mit erfundenen Daten.